EFT handelt verantwortungsvoll und auf der Höhe der Zeit.
EFT entwickelt Fuhrpark und Betriebsabläufe kontinuierlich weiter. Dabei stehen unter anderem Fahrzeugauslastung, Kraftstoff- und Energieverbrauch, alternative Antriebe sowie digitale Prozesse im Mittelpunkt. Hier zeigen wir konkrete Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden.
Regelmäßige Schulungen des Fahrpersonals
Kraftstoffsparende Fahrweise kann man lernen. Unsere Fahrer erhalten regelmäßig Schulungen und praktische Hinweise zur kraftstoffsparenden Fahrweise. Zur Kontrolle dient unser Telematik-System. Kraftstoffsparende Fahrweise wird von EFT belohnt.
Moderner Fuhrpark
Alle Transportfahrzeuge von EFT erfüllen die höchste Abgasnorm (zurzeit EURO 6).
Für geeignete volumenorientierte Transportaufträge setzen wir einen Sattelauflieger mit Doppelstock-Ladeeinrichtung ein. Damit können bis zu 66 statt 33 Europaletten aufgenommen werden. Bei entsprechender Auslastung kann sich dadurch die Zahl der erforderlichen Fahrten reduzieren.
Unser Fuhrpark umfasst neben modernen Lkw mit Verbrennermotor (Euro 6-Norm) auch Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb.
Telematik-System zur Optimierung von Ladung und Routen
Wir nutzen moderne Logistik-Software, um Ladekapazitäten optimal auszunutzen und Leerfahrten möglichst zu vermeiden. Alle wichtigen Informationen über unsere Fahrzeuge können wir in Echtzeit abrufen. Unser Telematik-System unterstützt die Disposition bei Routenplanung, Fahrzeugauslastung und der Vermeidung unnötiger Leerfahrten. Aktuelle Fahrzeugdaten ermöglichen es, auf kurzfristige Änderungen flexibel zu reagieren.
Mitarbeiter-Einbindung durch das „Win-Win-Win-Modell“
Wir unterstützen unsere Mitarbeiter beim Umstieg auf E-Mobilität durch unsere „Win-Win-Win-Strategie“. Dieses Konzept bringt gleich drei Gewinner hervor.
- Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, zu vorteilhaften Konditionen einen nagelneuen Stromer auf Firmenkosten zu fahren. Zusätzlich entfallen zukünftig Ausgaben für Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer und Fahrzeugreparaturen, da diese Kosten vom Unternehmen übernommen werden. Trotzdem bleiben die EFTler weiterhin individuell mobil. Darüber hinaus können sie ihr Fahrzeug kostenfrei mit frischer Energie an den E-Tankstellen auf dem Betriebsgelände von EFT aufladen.
- EFT als Arbeitgeber profitiert ebenfalls von diesem Modell. Zum einen werden Fördermittel von Bund und Land für die Investition in Ladeinfrastruktur und Fahrzeugbeschaffung genutzt. Zum anderen steigt die Attraktivität des Arbeitsplatzes sowohl für aktuelle Mitarbeiter als auch für potenzielle Neueinstellungen. Denn das Konzept ist auch Ausdruck der Wertschätzung der Arbeit. Das steigert die Motivation und Bindung ans Unternehmen. Gleichzeitig sensibilisiert der Umstieg auf E-Mobilität die Mitarbeiter für das Thema Nachhaltigkeit.
- Zu guter Letzt profitiert auch der Klimaschutz. Denn E-Mobilität trägt zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei und ist ressourcenschonend.
Das „Win-Win-Win-Modell“ von EFT hat sich seit der Einführung als feste Größe etabliert. Es verbindet einen Mitarbeiter-Benefit mit dem Aufbau betrieblicher Ladeinfrastruktur und praktischen Erfahrungen mit E-Mobilität.
Energie und Digitalisierung im Betrieb
Der Strom für die E-Mobil-Flotte von EFT stammt aus erneuerbaren Energien. Für die Beleuchtung setzt EFT energieeffiziente LED-Technik ein. Die LED-Technik verbraucht weniger Strom als herkömmliche Leuchtmittel und hält länger. Außerdem werden Abläufe in Verwaltung und Logistik zunehmend digital abgewickelt, wodurch sich der Papierbedarf reduzieren lässt.
Unterstützung umweltfreundlicher Ideen
Auch mit kleinen Dingen kann man viel bewegen. Auf dem Betriebsgelände von EFT befindet sich seit 2023 ein Bienenvolk, das von einem professionellen Imker betreut wird. Mit dem Projekt möchten wir auf die Bedeutung von Bestäubern und Biodiversität aufmerksam machen.
Anlass für die Einrichtung eines Bienen-Hotels gab die Tatsache, dass die Population dieser Insektenart in den letzten Jahren bedenklich abgenommen hat. Unser Bienenvolk leistet einen kleinen Beitrag, um diesem Trend entgegenzuwirken. Es geht darum, den Wert und die Bedeutung der Bienen für unser gesamtes Ökosystem bewusst zu machen. Wir alle profitieren von der Arbeit der Bienen - und das nicht nur, weil wir ihren leckeren Honig genießen können. Ihre immense Bestäubungsleistung ist essenziell für die Produktion von pflanzlichen Nahrungsmitteln. Und als genussvolles Natur-Produkt erhalten wir in jedem Jahr ein paar Gläser köstlichen EFT-Honig.
Alternative Antriebstechnologien im Praxiseinsat
Elektrische Antriebe spielen im Nutzfahrzeugbereich eine zunehmend größere Rolle. EFT setzt bereits vollelektrische Lkw ein und sammelt damit Erfahrungen zu Reichweite, Ladezeiten, Einsatzplanung und Tourenstrukturen. Beim elektrischen Fahrbetrieb entstehen am Fahrzeug keine verbrennungsbedingten Abgasemissionen.
Daneben beobachtet EFT auch die weitere Entwicklung anderer Antriebstechnologien, darunter Brennstoffzellensysteme und Wasserstoff. Entscheidend für einen Einsatz im eigenen Fuhrpark sind unter anderem technische Eignung, verfügbare Infrastruktur, Reichweite und Wirtschaftlichkeit.
EFT prüft neue Antriebstechnologien fortlaufend auf ihre Praxistauglichkeit für den eigenen Transportbetrieb und handelt technologieoffen.
Diese Beispiele zeigen, an welchen Stellen EFT Fuhrpark, Energieeinsatz und betriebliche Abläufe bereits heute weiterentwickelt hat. Darüber hinaus engagieren wir uns als Gründungsmitglied des VVWL, dem führenden Unternehmer- und Arbeitgeberverband für Transport, Logistik, Spedition, Möbelspedition und Entsorgung in NRW, für zukunftsorientierte Logistiklösungen. Seit 2026 vertritt Leo Mathew jun. EFT als Delegierter im VVWL und setzt damit das langjährige Engagement seines Vaters, Leo Mathew sen., fort.
EFT behält die Entwicklung beider Technologien im Blick und wird seinen Fuhrpark nachhaltig umstellen, sobald diese Technologie ausgereift, praxistauglich und aus unternehmerischer Sicht wirtschaftlich ist.
Dies sind einige Beispiele dafür, dass EFT das Thema Nachhaltigkeit ernst nimmt. Weitere werden folgen.
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